Abschied und Neubeginn in der Beratungsstelle

in diesen ohnehin schon turbulenten Zeiten gab es auch bei uns in der Beratungsstelle eine große Veränderung. Unser lieber Kollege Herbert Förster ist nach 28 Arbeitsjahren für den Paritätischen in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Wir haben ihn leider nicht mit einem Fest verabschieden können, aber es gab eine kreative, lustige, bewegende Verabschiedung im Digitalformat. So hatten Mitglieder, Kolleg*innen und Wegbegleiter*innen die Möglichkeit zum Abschiedswinken. Herbert Förster hinterlässt große Spuren: Er hat sich stets für die Interessen der Elternvereine eingesetzt, wirkte in den Gremien stellvertretend für die Mitglieder des Paritätischen mit und war für alle Fragen und Beratungsanliegen rund um das Thema Kita auf unterschiedlichem Wege erreichbar und in Ihren und Euren Kitas unterwegs. Nun hat er Zeit sich anderen schönen Dingen zuzuwenden, seinen Hobbys nachzugehen und in der Freiberuflichkeit weiter zu wirken. Wir sind ihm dankbar für eine wunderbare Zusammenarbeit in unserer Beratungsstelle und wünschen ihm alles Gute und viel Freude im neuen Lebensabschnitt.

 

Nun wird sicher einiges anders, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass es auch gut wird, denn es gab im nahtlosen Übergang eine sehr gute Verstärkung im Team der Beratungsstelle – Frau Manuela Krämer:

 

Ich bin Manuela Krämer und möchte mich Ihnen und Euch als neue Kollegin im Team der Kita-Beratungsstelle für Elternvereine kurz vorstellen. Ich bin Mutter zweier Kinder und lebe nun schon seit fast 20 Jahren mit meiner Familie in der schönen Stadt Bremen. Seit meinem Soziologie-Studium war ich schon in mehreren Bereichen der Sozialen Arbeit tätig, unter anderem als Familienhelferin und zuletzt im Jugendamt des Landkreises Osterholz. Durch meinen bisherigen beruflichen Alltag und langjährige Fortbildungen konnte ich meine Erfahrungen und Kompetenzen als Systemische Beraterin und Fachberaterin im Kinderschutz beständig vertiefen und anwenden. Ich bin am 1. April in die neuen Aufgaben gestartet und hatte schon erste digitale Kontakte. Diese Zeit bringt es mit sich, dass ich auch schnell in die organisatorischen Aufgaben, die gerade für uns alle zu bewältigen sind, miteingestiegen bin und hatte auch schon erste fachliche Gespräche. Ich bin mit der einen Hälfte meiner Stunden für den Bereich Sprachbildung zuständig und mit der anderen Hälfte in der allgemeinen Kita-Fachberatung in der Beratungsstelle tätig.

 

Ich hoffe, dass wir uns trotz all der besonderen Umstände durch die Corona-Pandemie auch bald persönlich kennenlernen können. Darauf freue ich mich!

 

Ansonsten beschäftigt uns im Alltag, neben den allgemeinen pädagogischen Themen, besonders die Bekämpfung der Pandemie und der Infektionsschutz in den Kitas. So organisieren wir als Beratungsstelle weiterhin den Nachschub an Mitarbeitertests, helfen mit, die Kindertests auf den Weg zu bringen, informieren über aktuelle Neuerungen zum Thema und stehen im Austausch mit Euch darüber! Wir möchten dazu beitragen, dass Sie und Ihr diese schwierige Situation bewältigen könnt und haben den höchsten Respekt vor der Arbeit, die täglich von allen Leitungen, Fachkräften und Vorständen für die Kinder geleistet wird!

 

So grüßen wir alle Elternvereine und Leser des Rundbriefes in der neuen Zusammensetzung,

 

Katrin Bartsch, Manuela Krämer, Petra Reichelt und Wibke Preuß